Muster der Menschheit – Inspirationen zur Mathematik und zum Rechnen

Oktober 11, 2009

Wang Zhenyi (1768 – 1797)

Wang Zhenyi war eine chinesische Mathematikerin, die die Zusammenhänge einer Mondfinsternis erkundete in dem sie kreativ mit einem Modell für die Anordnung von Sonne, Erde und Mond im Raum experimentierte. Sie stellte einen runden Tisch in einen Gartenpavillion, hängte eine Lampe an die Decke und verwendete einen Spiegel, um die Stellung des Mondes zu simulieren.

Eine interessante Frau.

Fortuna und Kalkül. Zwei mathematische Belustigungen

Mathematik ist mehr als nur eine Leidenschaft von Hans Magnus Enzensberger. In einem edition-unseld-Essay ergründet er das Wesen der mathematischen Abstraktion, die auf so verblüffende Weise zur Wirklichkeit passt. Aber tief im Innern der Welt der Zahlen und Funktionen scheint etwas nicht zu stimmen.
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August 16, 2009

Ethno-Mathematik

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Ron Eglash erforscht afrikanische Fraktale. Ein Video-Beitrag zum Thema Ethno-Mathematik.

August 7, 2009

Computergrafik in den Kinderschuhen

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Ein interessanter Artikel mit Links zu Videos

Seitdem jemand die ersten Punkte über einen Computerbildschirm wandern liess träumte man davon eines Tages fotorealistische Animationen erstellen zu können um der Kinowelt und dem Fernsehen, vordringlich aber auch den Simulationen in Forschungseinrichtungen und Miltär neues Leben einzuhauchen. Schon in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gelang es erste, einfache animierte Computerfilme zu erstellen und sogar Videospiele zu entwickeln, bei denen man aktiv auf die Grafiken Einfluss nehmen konnte.

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Juli 3, 2009

Alfried Krupp-Förderpreis 2009 für die Mathematikerin Kathrin Bringmann

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Professorin Dr. Kathrin Bringmann, Vorstandsmitglied des Mathematischen Instituts der Universität zu Köln, erhält den Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer 2009.  Der Alfried Krupp-Förderpreis ist mit einer Million Euro, verteilt auf fünf Jahre dotiert und gehört damit zu denn am höchsten dotierten Preisen für Nachwuchsforscher in den Natur- und Ingenieurwissenschaften an deutschen Universitäten.
Der Forschungsschwerpunkt Professor Bringmanns (32), die nach Einschätzung von Fachleuten am Beginn einer großen internationalen Karriere steht, liegt in der Zahlentheorie. Dieses Gebiet der Mathematik befaßt sich ursprünglich mit den Eigenschaften ganzer, positiver Zahlen. Zahlentheoretische Probleme lassen sich zwar häufig einfach formulieren, ihre Lösung erscheint jedoch in vielen Fällen unerreichbar. Dies galt viele Jahrzehnte auch für die sogenannten Mock-Thetafunktionen (oder Schein-Thetafunktion) und ihre Anwendungen. (mehr…)

Juni 30, 2009

Interdisziplinäre Forschung: Armut und Ungleichheit in Entwicklungsländern

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Die Reduzierung von Armut in Entwicklungsländern ist ein zentrales Anliegen der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Millenniums-Entwicklungsziele. Um Ansätze zu entwickeln, wie Armut und Ungleichheit wirksam bekämpft werden können, werden Göttinger Wissenschaftler die Dynamik von Armut und politische Einflussfaktoren analysieren. In ihren statistischen und ökonometrischen Untersuchungen werden Wirtschafts- und Agrarwissenschaftler mit Mathematikern und Statistikern zusammenarbeiten.

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Juni 26, 2009

Das weibliche Gesicht hinter 18,8 Prozent

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Sie sind klug, sie sind witzig, sie sind erfolgreich: Zwölf Professorinnen aller Fakultäten der TU Berlin stellen sich in der Plakatausstellung „Beruf: Forscherin“ vor
Der Frauenanteil an Professuren liegt an der TU Berlin bei 18,8 Prozent. Zudem sind 35,2 Prozent der Studierenden an der TU Berlin weiblich. Laut jüngstem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten belegt die TU Berlin mit diesem Verhältnis von Professorinnen zu Studentinnen innerhalb einer Spitzengruppe von 26 Universitäten, pädagogischen und theologischen Hochschulen einen hervorragenden sechsten Platz und ist unter den technischen Universitäten bundesweit sogar auf Platz eins.

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Juni 19, 2009

Wenn es „Neutrinos“ schneit

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Die Ausstellung „Frauen, die forschen“ im Museum für Kommunikation Frankfurt stellt Naturwissenschaftlerinnen vor, die zu den Besten der Besten in ihren Fachgebieten zählen. 25 fotografische Porträts zeigen sie und ihr Arbeitsumfeld. Ihr Beispiel soll den weiblichen Nachwuchs ermutigen, in ihre Fußstapfen zu treten.
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Juni 18, 2009

Wäsche

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Dessous inspiriert durch die Mathematikerin Sophie Germain.
Nun ja. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Aber streiten wir lieber nicht, wer mag, kann es sich ansehen.

Juni 11, 2009

Hirzebruchsches Problem in der Mathematik gelöst – Chernsche Zahlen von Varietäten und Mannigfaltigkeiten

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Im Grenzgebiet zwischen zwei mathematischen Fachgebeiten, der Topologie und der algebraischen Geometrie, widersetzte sich ein von dem Mathematiker Friedrich Hirzebruch formuliertes Problem seit mehr als 50 Jahren allen Lösungsversuchen. Es geht dabei um die Beziehungen verschiedener mathematischer Strukturen zueinander. Dem LMU-Mathematiker Professor Dieter Kotschick ist hier nun ein Durchbruch gelungen: Er konnte das Hirzebruchsche Problem lösen, wie online in der Fachzeitschrift PNAS berichtet.
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