Muster der Menschheit - Inspirationen zur Mathematik und zum Rechnen

Juli 11, 2007

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Gespeichert unter: Fundstücke — by mathebuch @ 9:21 Uhr nachmittags
  • Um die Stacheln eines Igels zu kämmen,muss man ja irgendwo anfangen. Wenn man z.B. am “Nordpol” (oben) anfängt und die Stacheln zum “Südpol” (unten) kämmt, hatt man ja zwei Scheitel, am Süd- und am Nordpol.
  • Warum die Biologie das “theoretischere” Fach Mathematik braucht, um die immer größer werdenden Datenmengen zu sichten,

Juli 10, 2007

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Gespeichert unter: Fundstücke — by mathebuch @ 9:24 Uhr nachmittags

Straßenkinder

Gespeichert unter: Kunterbuntes, Mathematik, Rechnen, Schulmathematik — by mathebuch @ 3:34 Uhr nachmittags
Dabei zeigten die Straßenkids auch unerwartete Fähigkeiten. Weber berichtet: „Sie sind in Mathematik besser als Gleichaltrige in der Schule.“ Rechnen ist eine Frage des Überlebens, wenn man bettelt, jobbt, Sachen verkauft oder mit Drogen handelt. „Mathematik findet auf der Straße ständig statt“

aus dem Artikel Mathematik der kleinen Bettler 

Juli 9, 2007

Kulturelle Unterschiede beim Ausstellen der physikalischen Theorien

Gespeichert unter: Fundstücke, Uncategorized — by mathebuch @ 7:31 Uhr nachmittags

Der nachfolgende Eintrag aus dem Journal für Kunst, Sex und Mathematik macht deutlich, wie sehr der Einfluss des kulturellen Umfelds auf die Aufstellung von abstrakten Theorien und Gedankenmodellen wirkt. In diesem Beispiel geht es um die Gegenüberstellung der abendländischen und der altchinesischen Vorstellung des physikalischen Aufbaus der Materie bzw. welche Kräfte sie zusammen halten:

Stock und Atom

Der Stock, mit dem Kraft von der Hand auf einen Gegenstand übertragen werden kann, ist ein zentrales Motiv in der physikalischen Theorie des Aristoteles. Seine Physik ist grundsätzlich an der Mechanik des Stossens und der nachvollziehbaren Kraftübertragung orientiert. (1) Das erörtert der Wissenschaftshistoriker Joseph Needham als wesentliche Differenz der antiken abendländischen Wissenschaft gegenüber der chinesischen. (2)

Die altchinesische Wissenschaft entwickelte sich unterschiedlich, indem sie sich mit dem Magnetismus und damit einem für menschliche Sinne unzugänglichen Phänomen beschäftigte. Sie favorisierte Vorstellungen des Kontinuums und damit von Feld und Welle. Im Unterschied dazu hantierte die entstehende abendländische Wissenschaft mit diskreten unteilbaren Elementen. Sie erdachte Atome, deren Bewegungen auch lange Zeit mechanischen mit Vorstellungen von Stoss und Druck konzipiert wurden. Der Artefakt, mit dem Aristoteles Nahwirkung erklärt, ist der Stock. Er wird von ihm als Mittel der Übertragung von Kraft gedacht. Der Kausalitätsgedanke entwickelt sich in diesem Kontext. Er ist ein Produkt der Schrift und der Phase der Linearität, die sich nach Flusser nun in der Krise befindet.

Juli 8, 2007

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Gespeichert unter: Fundstücke — by mathebuch @ 9:21 Uhr nachmittags

Juli 7, 2007

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Juli 5, 2007

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Juli 1, 2007

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