Die Reduzierung von Armut in Entwicklungsländern ist ein zentrales Anliegen der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Millenniums-Entwicklungsziele. Um Ansätze zu entwickeln, wie Armut und Ungleichheit wirksam bekämpft werden können, werden Göttinger Wissenschaftler die Dynamik von Armut und politische Einflussfaktoren analysieren. In ihren statistischen und ökonometrischen Untersuchungen werden Wirtschafts- und Agrarwissenschaftler mit Mathematikern und Statistikern zusammenarbeiten.
Juni 30, 2009
Juni 26, 2009
Das weibliche Gesicht hinter 18,8 Prozent
Sie sind klug, sie sind witzig, sie sind erfolgreich: Zwölf Professorinnen aller Fakultäten der TU Berlin stellen sich in der Plakatausstellung „Beruf: Forscherin“ vor
Der Frauenanteil an Professuren liegt an der TU Berlin bei 18,8 Prozent. Zudem sind 35,2 Prozent der Studierenden an der TU Berlin weiblich. Laut jüngstem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten belegt die TU Berlin mit diesem Verhältnis von Professorinnen zu Studentinnen innerhalb einer Spitzengruppe von 26 Universitäten, pädagogischen und theologischen Hochschulen einen hervorragenden sechsten Platz und ist unter den technischen Universitäten bundesweit sogar auf Platz eins.
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Juni 19, 2009
Wenn es „Neutrinos“ schneit
Die Ausstellung „Frauen, die forschen“ im Museum für Kommunikation Frankfurt stellt Naturwissenschaftlerinnen vor, die zu den Besten der Besten in ihren Fachgebieten zählen. 25 fotografische Porträts zeigen sie und ihr Arbeitsumfeld. Ihr Beispiel soll den weiblichen Nachwuchs ermutigen, in ihre Fußstapfen zu treten.
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Juni 18, 2009
Wäsche
Dessous inspiriert durch die Mathematikerin Sophie Germain.
Nun ja. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Aber streiten wir lieber nicht, wer mag, kann es sich ansehen.
Juni 11, 2009
Hirzebruchsches Problem in der Mathematik gelöst – Chernsche Zahlen von Varietäten und Mannigfaltigkeiten
Im Grenzgebiet zwischen zwei mathematischen Fachgebeiten, der Topologie und der algebraischen Geometrie, widersetzte sich ein von dem Mathematiker Friedrich Hirzebruch formuliertes Problem seit mehr als 50 Jahren allen Lösungsversuchen. Es geht dabei um die Beziehungen verschiedener mathematischer Strukturen zueinander. Dem LMU-Mathematiker Professor Dieter Kotschick ist hier nun ein Durchbruch gelungen: Er konnte das Hirzebruchsche Problem lösen, wie online in der Fachzeitschrift PNAS berichtet.
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Juni 7, 2009
Algorithmus erzeugt simulierte Wassergeräusche
Das Geräusch von tropfendem Wasser ist eines der einfachsten Dinge des Lebens – aber Wissenschaftler haben Jahre gebraucht, um es auf Computern zu simulieren.
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