Die Furcht vor der Mathematik steht der Angst erheblich näher als der Ehrfurcht.
Felix Auerbach
Dieses Buch beschäftigt sich ausdrücklich mit dem Rechnen und mit der Mathematik. Denn das Rechnen ist in unserem Alltag derjenige Teil der Mathematik, mit dem wir am meisten in Berührung kommen. Umgangssprachlich werden die Begriffe Rechnen und Mathematik oft synonym verwendet. Aber es gibt viele Mathematiker, die Rechnen nicht zur Mathematik zählen, höchstens zur angewandten Mathematik. Viele Mathematiker sind keine besonders guten Rechner. Sie meinen, Mathematik sei dazu da, sich das Rechnen zu ersparen und versuchen, größere Rechnungen durch eine Überlegung zu ersetzen. Damit beide Begriffe besser unterschieden werden können, sehen wir uns die beiden Begriffsdefinitionen genauer an und nehmen dafür das Online-Lexikon „Wikipedia“ zu Hilfe. (mehr…)
Heute ist der offizielle Erscheinungstermin von Muster der Menschheit.
Muster der Menschheit ist als Lese- und Inspirationsbuch zu den Themen Mathematik und Rechnen angelegt. Es wendet sich vor allem an Menschen, die sich für unbegabt halten und sich deshalb bisher nicht mit diesen Themen beschäftigten.
Was hat die Mathematik mit Glauben, Musik oder Malerei zu tun? Reichen die Ursprünge der Mathematik tatsächlich bis zu den Frühmenschen zurück? Was ist Mathematik überhaupt und wie grenzt sie sich vom Rechnen ab?
Auf diese Fragen gibt das Buch Antworten und zeigt, dass die Mathematik und das Rechnen grundlegende Bestandteile der menschlichen Kultur sind. Es regt dazu an, sich diesen Themen im alltäglichen Leben auf dem eigenen persönlichen Niveau anzunähern.
Möchten Sie in ein Kapitel reinhören? Hier gibt es eine kostenlose Hörprobe.
Das Inhaltsverzeichnis können Sie hier einsehen.
Titelangaben:
„Muster der Menschheit – Inspirationen zur Mathematik und zum Rechnen
112 Seiten, fester Umschlag mit Fadenheftung
15,00 Euro
ISBN: 978-3-9811010-1-0
Bestellungen und Anforderungen von Rezensionsexemplaren unter neckarwiese[at]gmx.de
Vor ein paar Tagen war ich noch auf eine längere Arbeitspause eingestellt. Es schien, als würde es doch noch länger dauern, bis ich ein neues Konzept für die Realisierung meines Buchprojektes gefunden habe. Aber langsam sehe ich Licht am Horizont. Ich musste mir eine komplett neue Projektstrategie überlegen und mich auf die Suche nach passenden MitstreiterInnen machen. Verantwortung aufteilen stand für mich nach den vorangegangen Erfahrungen an oberster Stelle.
Jetzt lichtet sich das Gestrübb. Aber es wird noch ein langer Weg sein. Die nächsten Tage möchte das Manuskript noch einmal durchgehen. Es war zwar im August schon abgabebereit, aber jetzt will ich unbedingt noch einmal eintauchen. Je näher ich bei dem Manuskript bin, desto leichter fallen mir die Entscheidungen, die damit zusammenhängen.
Nur heute abend bin ich zu müde für das Manuskript. Der Tag war anstrengend und ich habe im Eifer des Gefechtes das Schulungsnetz total auf den Kopf gestellt. Hoffentlich komme ich morgen ähnlich gut voran wie heute, sonst habe ich das Chaos noch bis zum Wochenende. Ich freue mich jedenfalls, dass ich wieder an meinem Projekt weiterarbeiten kann. Es macht Spaß.
Und vielleicht reicht es jetzt doch noch bis zum Jahr der Mathematik.