Muster der Menschheit – Inspirationen zur Mathematik und zum Rechnen

März 6, 2017

Lego-Set der NASA-Mathematikerinnen

Filed under: Kunterbuntes,Links,Mathematikerin,Uncategorized — by mathebuch @ 10:32 am
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Lego würdigt Nasa-Frauen mit Figuren-Set

Durch den Film oder die Buch-Dokumentation „Higgen-Figures wurden sie uns wieder ins Gedächtnis gerufen, die Afro-amerikanischen Mathematikerinnen, die mitten in den finsteren Zeiten des us-amerikanischen Rassismus an den Berechnungen beim Mondlandungs-Projekt mitarbeiteten.

Hier noch der Twitter-Link zum Video in dem LEGO das neue Set vorstellt.
 

 

Januar 31, 2017

„Hidden Figures“ – Vergessene Geschichte der US-Raumfahrt

Filed under: Kunterbuntes,Links,Mathematikerin — by mathebuch @ 5:50 am
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Es ist ein unbekanntes Kapitel Geschichte: Vor allem Frauen berechneten die Grundlagen für die US-Raumfahrt und ebneten so den Weg für die erste bemannte amerikanische Weltraummission – schwarze Frauen. Nun wird ihnen ein Film gewidmet.

Januar 23, 2017

Die dunkle Seite der Mathematik,

oder warum wir uns die Angst vor Mathe nicht mehr leisten können

Ohne es zu wollen, hat die Mathematikerin und Bloggerin Cathy O’Neil DAS Buch zur US-Wahl geschrieben: »Weapons of math destruction«. Sie beschreibt darin, wie Big Data die Demokratie gefährdet, allen voran der Facebook-Algorithmus. Im Interview erklärt sie auch, was das Netzwerk mit einer nervigen Karaoke-Party zu tun hat.

zum Interview

Januar 16, 2017

Katherine Johnson

Filed under: Fundstücke,Kunterbuntes,Links,Mathematikerin — by mathebuch @ 8:52 am
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Astronauten wie John Glenn und Neil Armstrong sind in den 1960er Jahren die Gesichter der amerikanischen Raumfahrt. Doch möglich machen die Mondlandung unter anderem Leute wie die Mathematikerin Katherine Johnson. Als eine der ersten Frauen arbeitet die Afroamerikanerin bei der Flugforschung der Nasa – zu einer Zeit, als vielerorts noch Rassentrennung herrscht.

weiter zum Artikel bei der Rheinpfalz

Januar 3, 2017

Erstaunliches Zitat einer Mathematikerin

Filed under: Fundstücke,Kunterbuntes,Mathematikerin,Zitate — by mathebuch @ 7:13 am
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„Ich riskierte gern meinen Job, um eine Idee voranzubringen.“

Yvonne Brill, amerikanische Mathematikerin und Raketentechnikerin

via „Starke Worte von starken Frauen“

Dezember 30, 2016

Junge Mathematikerinnen

Filed under: Fundstücke,Kunterbuntes,Links — by mathebuch @ 8:33 am
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Ein kurzer Radiobeitrag aus einer Reihe zu Forschungsthemen junger Wissenschaftlerinnen.

Heute geht es um Mathematik. Ein Schulfach, das vielen immer noch Angstschweiß auf die Stirn treibt. Unserer heute vorgestellten Wissenschaftlerin Mira Schedensack lag Mathematik hingegen schon immer. Ein Beitrag von Sophie Warmbrunn.

Dezember 23, 2016

Mathematische Kraftanstrengung

Filed under: Fundstücke,Kunterbuntes,Links — by mathebuch @ 7:14 am
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Was passiert, wenn wir eine Hantel heben? Mit einem neuen mathematischen Modell können Forscher Muskelarbeit genauer erklären. Für jede Bewegung lassen sich Kräfte und Energieverbrauch genau vorhersagen.

Dezember 19, 2016

Geschenke einpacken

Filed under: Fundstücke,Geometrie,Kunterbuntes,Links,Mathematik — by mathebuch @ 10:40 am

Weihnachtsgeschenke lassen sich mit und ohne Mathematik einpacken.
Die Mathematikerin Katie Steckles mag es am liebsten mit.

Die Videos sind inspirierend und ganz unkompliziert. Daher unbedingt zur Nachahmung empfohlen.

November 25, 2016

Mathematik – Das ist doch keine Kunst

Günter M. Ziegler
Mathematik das ist doch keine Kunst

Bebilderte Mathematik, das ist ein schöner Gedanke.
Sich durch die Geschichte der Mathematik anhand von Bildern hangeln, ist eine wunderbare Idee.

Wie bei einem Adventskalender gehen hier 24 Türchen in Form von Bildern zu den jeweiligen Kapiteln auf.
Es beginnt mit dem Ishango-Knochen, der etwa 22000 Jahre alt ist. Auf ihm sind systematisch Kerbenreihen eingerizt, die zu spannenden Interpretationen einladen. Es geht weiter über Leonardo da Vinci, zu Adam Ries, der 1522 sein berühmtes Rechenbuch veröffentlichte und zur Erfindung des Gleichheitszeichens.
Gauss darf nicht fehlen und eine Zusammenstellung der mathematischen Prominenz, die es international mit ihrem Konterfei auf Geldscheine und Münzen geschafft hat. Wir finden ein Kapitel über fälschlicherweise zugeschriebene Poraits oder die wenigen Fotos von Emmy Noether.
In die 1960er geht es anhand der populärwissenschaftlichen Kinderbuchserie „Was ist was?“ und von dort aus ins Zeitalter der Fuck-you-Kommentare.
Das Salesman-Problem wird angesprochen und Seifenblasenstrukturen. Die Erzählung, wie sich Mathematik und Kunst auf einem Plakat zur DOCUMENTA IX nahekommen, ist sehr interessant.
Das Foto von Grigori Perelman – der die Poincare-und die Geometrisierungs-Vermutung so spektakulär löste – erinnert daran, wie notwendig es ist, die Persönlichkeit von Menschen zu akzeptieren.
Das Mädchen mit dem Taschenrechner mag auch heute noch Mathe und das, das auf der Postkarte „Mathe ist ein Archloch“ ausspricht, mag sie tendenziell heute immer noch nicht.
Wir erfahren, wie sich Formeln patentieren lassen und was es mit Möbiusbändern im Kunstgewerbe auf sich hat.

Mit der E-Book-Ausgabe ist dieses Buchs sehr günstig zu erwerben. Mir gefällt der Mix des Inhalts, der mal in die Tiefe und mal in die Breite geht und ab und an ein seltenes, vergessenes Stück der Mathematikgeschichte ins Rampenlicht stellt.

November 9, 2016

Kann mein Chemielehrer Crystal Meth herstellen?

Filed under: Kunterbuntes,Literatur — by mathebuch @ 6:48 am
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kannmeinchemielehrercrystalmethherstellen
Kann mein Chemielehrer Crystal Meth herstellen?: Wissenschaft in Kultserien von Andrea Gentile mit Illustrationen von Marco Goran Romano erschienen bei Hoffmann und Campe (Übersetzung: Johannes von Vacano)

Ein populärwissenschaftliches Sachbuch, das ganz ernsthaft die naturwissenschaftlichen Fragen beantwortet, die hinter den Fantasien von Science-Fiktionen Staffeln stehen.

Der Autor ist Wissenschafts- und Kulturjournalist und Redakteur für Wired Italia. Er beherrscht sein Handwerk ganz wunderbar und schreibt leicht verständlich über die Theorien und Mutmaßungen, die den Ideen der Filmstaffeln zugrunde liegen.

Im Kapitel „The Walking Dead“ geht er der Frage nach, welche Chancen wir bei einer Zombie-Epidemie hätten und was sich im Gehirn eines Zombies abspielen könnte. „Breaking Bad“ beschäftigt sich mit hausgemachtem Methamphetamin und mit der Frage wer Heisenberg wirklich ist. Im Kapitel zu „Doctor Who“ werden Zeitreisen und die Gesetze der Zeit besprochen. „Game of Thrones“ betrachtet die Physik hinter der Mauer und beleuchtet seltsames Getier. Ob alle Patienten lügen wird im Kapitel zu „Dr. House“ besprochen. Paralleluniversen, Telepathie und Telekinese in „Fringe“. Alles zu der Geschichte von Klonen und dem Klonen von Menschen erfährt man im Kapitel zu „Orphan Black“ und wie schnell die Warp-Geschwindigkeit ist bzw. wie ein Traktorstrahl funktioniert bei „Star Trek“. Kann man synthetisches Blut herstellen? wird im Kapitel „True Blood“ untersucht. Die „Akte X“ beschäftigt sich mit der Frage, ob wir jemals Außerirdischen begegnen werden. „Battlestar Galactica“, „True Detective“ und „The Big Bang Theory“ sind jeweils ein weiteres Kapitel gewidmet.

Die einzelnen Kapitel schließen mit 10 Dingen, die man über die Serie wissen sollte.

Obwohl ich einige der Serien gar nicht kenne, fand ich gut Zugang zum Buch, weil immer erläutert wird, worum es geht und welche naturwissenschaftlichen Fragen sich hinter welcher Filmsituation verbergen. Der Unterhaltungsfaktor dieses Buchs ist ausgesprochen hoch.

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