Muster der Menschheit – Inspirationen zur Mathematik und zum Rechnen

Juli 10, 2017

Begabt – Die Gleichung eines Lebens

Filed under: Fundstücke,Kunst,Kunterbuntes,Links,Mathematikerin — by mathebuch @ 6:19 am
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Filmtipp: Begabt – Die Gleichung eines Lebens
Frank Adler (Chris Evans) lebt gemeinsam mit seiner Nichte Mary (Mckenna Grace), die er anstatt ihrer eigenen Eltern großgezogen hat, in einem kleinen Küstenort in Florida. Mary ist ebenso lebhaft wie intelligent und aufgrund ihrer Leistungen in der Schule, vor allem in Mathematik, vermutet ihre Lehrerin Bonnie (Jenny Slate) schon bald, dass Mary hochbegabt sein könnte. Frank will davon jedoch nichts wissen, sondern möchte Mary ein weitgehend normales Leben abseits von Leistungsdruck und Intelligenztests ermöglichen. Doch als seine eigene Mutter Evelyn (Lindsay Duncan) davon erfährt, ist es mit dem geruhsamen Leben der Patchwork-Familie vorbei, denn Evelyn hat große Pläne für ihre Enkeltochter. Doch Frank beschließt, für das Wohl seiner Nichte zu kämpfen und erhält dabei Unterstützung von Bonnie, die ihrerseits ein Auge auf den attraktiven alleinerziehenden Ersatzvater geworfen hat, sowie von seiner resoluten Vermieterin und Freundin Roberta (Octavia Spencer).

April 12, 2017

Das Ei in der Kunst

Filed under: Fundstücke,Geometrie,Kunst — by mathebuch @ 10:28 am
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Die vollkommene Geometrie
Das Ei in der Kunst als Metapher für vermisste Geborgenheit und Behausung. Die Formgebung der Natur ist vom Menschen nicht zu verbessern.

April 10, 2017

Portrait einer Mathematikerin

Filed under: Kunst,Kunterbuntes,Links,Mathematikerin,Zahlentheorie — by mathebuch @ 6:29 am
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Ein schönes Portrait der Mathematikerin Özlem Imamoglu findet sich hier.

Die verborgenen Eigenschaften der Zahlen fesseln Özlem Imamoglu seit ihrer Kindheit. Außerdem engagiert sich die ETH-Professorin, damit mehr Frauen eine Laufbahn in der Mathematik einschlagen.

November 25, 2016

Mathematik – Das ist doch keine Kunst

Günter M. Ziegler
Mathematik das ist doch keine Kunst

Bebilderte Mathematik, das ist ein schöner Gedanke.
Sich durch die Geschichte der Mathematik anhand von Bildern hangeln, ist eine wunderbare Idee.

Wie bei einem Adventskalender gehen hier 24 Türchen in Form von Bildern zu den jeweiligen Kapiteln auf.
Es beginnt mit dem Ishango-Knochen, der etwa 22000 Jahre alt ist. Auf ihm sind systematisch Kerbenreihen eingerizt, die zu spannenden Interpretationen einladen. Es geht weiter über Leonardo da Vinci, zu Adam Ries, der 1522 sein berühmtes Rechenbuch veröffentlichte und zur Erfindung des Gleichheitszeichens.
Gauss darf nicht fehlen und eine Zusammenstellung der mathematischen Prominenz, die es international mit ihrem Konterfei auf Geldscheine und Münzen geschafft hat. Wir finden ein Kapitel über fälschlicherweise zugeschriebene Poraits oder die wenigen Fotos von Emmy Noether.
In die 1960er geht es anhand der populärwissenschaftlichen Kinderbuchserie „Was ist was?“ und von dort aus ins Zeitalter der Fuck-you-Kommentare.
Das Salesman-Problem wird angesprochen und Seifenblasenstrukturen. Die Erzählung, wie sich Mathematik und Kunst auf einem Plakat zur DOCUMENTA IX nahekommen, ist sehr interessant.
Das Foto von Grigori Perelman – der die Poincare-und die Geometrisierungs-Vermutung so spektakulär löste – erinnert daran, wie notwendig es ist, die Persönlichkeit von Menschen zu akzeptieren.
Das Mädchen mit dem Taschenrechner mag auch heute noch Mathe und das, das auf der Postkarte „Mathe ist ein Archloch“ ausspricht, mag sie tendenziell heute immer noch nicht.
Wir erfahren, wie sich Formeln patentieren lassen und was es mit Möbiusbändern im Kunstgewerbe auf sich hat.

Mit der E-Book-Ausgabe ist dieses Buchs sehr günstig zu erwerben. Mir gefällt der Mix des Inhalts, der mal in die Tiefe und mal in die Breite geht und ab und an ein seltenes, vergessenes Stück der Mathematikgeschichte ins Rampenlicht stellt.

Oktober 9, 2016

Eine Einhorn-Kurve

Filed under: Fundstücke,Kunst,Kunterbuntes,Links,Muster und Ornamente — by mathebuch @ 8:26 pm
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Wow, diese Kurve kannte ich noch nicht.

Ein Einhorn!
So, schön.

September 14, 2016

Mathematik stricken

Filed under: Fundstücke,Kunst,Kunterbuntes,Links,Mathematik — by mathebuch @ 7:39 pm
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Nur falls ihr meint, dass Mathematik und Stricken nicht zusammen gehen.
Grandiose mathematische Strickwerke.

Mai 12, 2016

Die Poesie des Unendlichen

Filed under: Fundstücke,Kunst,Kunterbuntes,Links,Mathematiker — by mathebuch @ 5:09 pm
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Genie ohne Wahnsinn – ein Film über Mathematiker ganz ohne Klischees?

Der Film handelt von der wahren Geschichte einer Beziehung, man könnte sagen: der Liebesbeziehung zwischen zwei Mathematikern, die aus sehr unterschiedlichen Welten stammen. Der etablierte Cambridge-Professor G. H. Hardy (gespielt von Jeremy Irons) erhält im Jahr 1913 einen Brief aus Indien. Darin schickt ihm der junge Srinivasa Ramanujan (Dev Patel, manchen bekannt aus Slumdog Millionaire) eine Reihe mathematischer Theoreme, die er offenbar ohne fremde Hilfe im Selbststudium entwickelt hat, und bittet ihn, ihm bei der Veröffentlichung zu helfen.

April 9, 2016

Engare

Ein Videospiel über die Schönheit der muslimischen Mathematik.

November 9, 2015

Mit Mathematik Kunst restaurieren

Filed under: Fundstücke,Kunst,Kunterbuntes,Links — by mathebuch @ 7:49 am
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Um Bilder ging es auch in den Pauli-Vorlesungen – genauer gesagt um den Versuch, ein italienisches Fresko aus dem 15. Jahrhundert mit mathematischen Methoden zu rekonstruieren.

Oktober 20, 2015

DieWelt der Sinnlichkeit

Filed under: Ausstellung,Kunst,Kunterbuntes,Muster — by mathebuch @ 2:58 pm
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Der Wormser Künstler Michael Mahla hat seine Reihe der Pionierausstellungen weitergeführt und nach – unter anderem – der Vernissage eines Pariser Street-Art-Aktivisten im vergangenen Jahr jetzt eine ganze Reihe Künstler nach Worms geholt, die alle dem französisch-amerikanischen Mathematiker Benoît Mandelbrot huldigen.
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