Muster der Menschheit – Inspirationen zur Mathematik und zum Rechnen

April 10, 2017

Portrait einer Mathematikerin

Filed under: Kunst,Kunterbuntes,Links,Mathematikerin,Zahlentheorie — by mathebuch @ 6:29 am
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Ein schönes Portrait der Mathematikerin Özlem Imamoglu findet sich hier.

Die verborgenen Eigenschaften der Zahlen fesseln Özlem Imamoglu seit ihrer Kindheit. Außerdem engagiert sich die ETH-Professorin, damit mehr Frauen eine Laufbahn in der Mathematik einschlagen.

Januar 31, 2017

„Hidden Figures“ – Vergessene Geschichte der US-Raumfahrt

Filed under: Kunterbuntes,Links,Mathematikerin — by mathebuch @ 5:50 am
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Es ist ein unbekanntes Kapitel Geschichte: Vor allem Frauen berechneten die Grundlagen für die US-Raumfahrt und ebneten so den Weg für die erste bemannte amerikanische Weltraummission – schwarze Frauen. Nun wird ihnen ein Film gewidmet.

Januar 16, 2017

Katherine Johnson

Filed under: Fundstücke,Kunterbuntes,Links,Mathematikerin — by mathebuch @ 8:52 am
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Astronauten wie John Glenn und Neil Armstrong sind in den 1960er Jahren die Gesichter der amerikanischen Raumfahrt. Doch möglich machen die Mondlandung unter anderem Leute wie die Mathematikerin Katherine Johnson. Als eine der ersten Frauen arbeitet die Afroamerikanerin bei der Flugforschung der Nasa – zu einer Zeit, als vielerorts noch Rassentrennung herrscht.

weiter zum Artikel bei der Rheinpfalz

Oktober 18, 2016

Claire Voisin

Filed under: Mathematikerin — by mathebuch @ 10:30 am
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Frankreichs höchste Auszeichnung für Naturwissenschaften, die Goldmedaille des CNRS, wurde 2016 an die Mathematikerin Claire Voisin verliehen. Die 1962 geborene Expertin für algebraische Geometrie wurde bereits mehrmals in ihrer beruflichen Laufbahn für ihre Arbeit ausgezeichnet, zum Beispiel mit der Silbermedaille des CNRS im Jahr 2006 sowie mit dem Preis des Clay Mathematics Institute im Jahr 2008.

Oktober 10, 2016

Mit Papier und Bleistift

Filed under: Fundstücke,Kunterbuntes,Links,Rechnen — by mathebuch @ 10:30 am
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Über die sogenannten Rechenmädchen oder Rechenfräuleins im Zweiten Weltkrieg habe ich hier im Matheblog schon berichtet. Aber auch bei der Raumfahrt war die Arbeit der Frauen tragend für die Projekte.

Hier ein interessanter Artikel dazu:
Mit dem Rechenschieber auf die Erdumlaufbahn? Mathematikerinnen bei der Nasa, die „Hidden Figures“, machten es möglich. Es ist ein fast unbekanntes Kapitel der Raumfahrtgeschichte: Vor allem Frauen errechneten die Grundzüge wichtiger US-Weltraummissionen.

Juli 26, 2016

Rechenmädchen

Filed under: Fundstücke,Kunterbuntes,Literatur,Rechnen,Uncategorized — by mathebuch @ 2:56 pm
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Kennt ihr die Bezeichnung „Rechenmädchen“? Ich bin vor wenigen Tagen zum ersten Mal darüber gestolpert. Im Zusammenhang mit den Raketenforschungsprojekten während dem zweiten Weltkrieg. Diese Frauen rechneten mit Tischrechenmaschinen die anfallenden rechnerischen Aufgaben bei einem Forschungsprojekt aus. Meist wurde die gleiche Aufgabe an zwei verschiedene Frauen gegeben, um die Fehlerquote niedrig zu halten.

Die offizielle Bezeichnung für die “ Rechenmädchen“, die in großer Zahl für die Forschung arbeiteten, kenne ich bisher nicht. Vielleicht wird sie im Roman „Insel ohne Leuchtfeuer“ von Ruth Kraft erwähnt. Dieser Roman handelt von der geheimnisvollen Kriegseinheit in Peenemünde, die V-Waffen für Hitler-Deutschland herstellen sollte.

 

April 21, 2016

Wissenschaftlerinnen in Wikipedia

Filed under: Fundstücke,Kunterbuntes,Links,Mathematikerin — by mathebuch @ 11:49 am
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Sandra Sieraad Pressestelle
Universität Bielefeld

Die Mathematikerin Dr. Katharina Habermann ist neue Gender-Gastprofessorin

„Beiträge von Frauen zu den Wissenschaften und insbesondere zur Mathematik sind in der Geschichte immer noch unterrepräsentiert“, sagt die Privatdozentin Dr. Katharina Habermann, die als Gender-Gastprofessorin im Sommersemester an der Universität Bielefeld lehrt. In ihren Seminaren will die Mathematikerin vermitteln, wie Wissenschaftlerinnen bei Wikipedia angemessen präsentiert werden können. Ausgangspunkt ist eine systematische historische Annäherung über Quellen- und Literaturarbeit, Lexika und Enzyklopädien. Ihr öffentlicher Vortrag am 12. Juli lautet: „Frauen in Rot – der Gender Gap in der Wikipedia.“ (more…)

Januar 16, 2016

Das Geheimnis der Mathematik

Filed under: Fundstücke,Kunterbuntes,Links — by mathebuch @ 12:31 pm
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Noch sechs Tage in der Mediathek von arte zu sehen: Das Geheimnis der Mathematik

Eine Dokumentation, die zu den Mustern zurückkehrt. Die Muster der Menschheit, die sich als Mathematik herausstellten. Das Werkzeug, das das Universum beschreibt.

Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass in der Dokumentation auch Wissenschaftlerinnen vorkommen. Ist ja leider nicht selbstverständlich, aber so wichtig.

Dezember 8, 2012

Matilda-Effekt

Den Matilda-Effekt kannte ich noch nicht. Besser gesagt: Den Effekt schon, aber dass er einen Namen trägt, wusste ich nicht. Die Beiträge von Frauen in den Naturwissenschaften wurden oft systematisch verdrängt und geleugnet. Am Ende dann als Forschungsergebnisse und Entdeckungen von Männern ausgegeben. Ziemlich dreist, aber wirksam.

Aufgefallen war mir der Begriff nach der Lektüre des Artikels Vergessene Koryphäen – Frauen in der Wissenschaft gestern und heute.
Ach ja, und ewig grüßt das Murmeltier, dachte ich bei mir. Immer werden die gleichen Frauen heruntergebetet: Hypatia, Hildegard von Bingen, Lise Meitner, Marie Curie.

Wäre langsam Zeit für den Matthäus-Effekt. Verdient hätten wir uns ihn.

Februar 26, 2012

Sofja Kowalewskaja – geniale Mathematikerin, unerwünschte Professorin

Der berühmte Berliner Mathematikprofessor Karl Weierstraß fiel aus allen Wolken: Vor einer Woche hatte er einer jungen Frau eine vertrackte mathematische Aufgabe gestellt und erwartete nichts anderes, als dass sie daran scheiterte. Nun stand sie wieder vor ihm und trug ihr Ergebnis vor. Weierstraß war angesichts ihrer Kreativität im hohen Maße verblüfft. Völlig eigenständig und geradezu genial hatte die Zwanzigjährige die hohen Hürden überwunden und hoffte nun auf einen Studienplatz. Eine verrückte Idee – als Frau im Jahr 1870. Der Professor löste das Problem auf seine Weise: Er unterrichtete sie vier Jahre lang privat, mal in ihrer, mal in seiner Wohung. Sofja
Kowalewskaja, die später mit bewundernswerter Konsequenz lange um einen Lehrstuhl kämpfte, obwohl ihre wissenschaftliche Arbeit international gerühmt wurde, teilte das Los vieler hochbegabter Frauen im 19. Jahrhundert.


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